Meine ersten zwei Monate in den USA
Hallo,
nun bin ich schon ganze zwei Monate in den USA!
Ich kann es gar nicht glauben. Irgendwie kommt es mir viel länger als nur zwei Monate vor, aber wenn ich daran denke, dass schon ganze zwei Monate meines Auslandsjahres rum sind, kommt es mir vor als wäre ich erst gestern angekommen. Jedoch kann ich schon eindeutig sagen, dass Alltag in meinem Leben hier in den USA eingetreten ist. Ich habe eine "Freundesgruppe", aber kenne trotzdem auch sehr viele andere Leute aus meiner Schule oder Kirche. Ich versuche so gut es geht Community Service Stunden zu sammeln, da mein Stipendium eine bestimmte Anzahl dessen vorraussetzt. Ich helfe z.B. mit einer Kinderbetreuung diese Woche. In der Schule läuft es gut, nach hartem Lernen für Anatomy and Phisiology hat mein Zeugnis mir gezeigt, dass dieser Kurs sich doch zu lohnen scheint. Student Leadership/ Student Council macht sehr viel Spaß, zum Beispiel haben wir in den vergangenen Wochen Taschen mit Essen für das Wochenende gepackt, die wir dann Kindern gegeben haben, deren Eltern kein Geld haben, um sie wohl genährt über das Wochendende zu bringen. In US History war ich eine der besten im Test, was viele meiner amerikanischen Mitschüler sehr belustigt hat. Vor zwei Wochen haben wir die PSATs geschrieben, das sind/ ist ein vierstündige/r Test/s über Englisch und Mathe ,die/den man für die Collegebewerbung bzw Stipendiumsanfrage später braucht. Außerdem hatten wir eine Drogenkontrolle( Hunde haben die Schließfächer abgeschnüffelt und eine Klasse musste sich vor die Tür in eine Reihe stellen und den Hund an ihnen schnuppern lassen, während der Kontrolle durfte man die Klasse nicht verlassen), eine Soldatenehrung und einen Vortrag in der Schule. Ich habe an zwei Tennisspielen teilgenommen und einmal sogar Doppel und Einzel gewonnen.
Das einzig schwierige sind momentan die Wochenenden. In der Schulzeit hat man kaum Zeit, um etwas in der Freizeit zu machen, aber amerikanische Teenager verplanen ihre Wochenenden schon Wochen vorraus, so dass es hart ist, etwas am Wochenende spontan zu unternehmen. Aber ich werde weiterhin mein bestes geben, neue Leute kennenzulernen und mehr mit denen zu unternehmen die ich bereits kenne, auch außerschulisch, sodass ich hoffe, dass sich das bald verbessern wird.
Das war es auch schon wieder!
Bis bald,
Luisa
nun bin ich schon ganze zwei Monate in den USA!
Ich kann es gar nicht glauben. Irgendwie kommt es mir viel länger als nur zwei Monate vor, aber wenn ich daran denke, dass schon ganze zwei Monate meines Auslandsjahres rum sind, kommt es mir vor als wäre ich erst gestern angekommen. Jedoch kann ich schon eindeutig sagen, dass Alltag in meinem Leben hier in den USA eingetreten ist. Ich habe eine "Freundesgruppe", aber kenne trotzdem auch sehr viele andere Leute aus meiner Schule oder Kirche. Ich versuche so gut es geht Community Service Stunden zu sammeln, da mein Stipendium eine bestimmte Anzahl dessen vorraussetzt. Ich helfe z.B. mit einer Kinderbetreuung diese Woche. In der Schule läuft es gut, nach hartem Lernen für Anatomy and Phisiology hat mein Zeugnis mir gezeigt, dass dieser Kurs sich doch zu lohnen scheint. Student Leadership/ Student Council macht sehr viel Spaß, zum Beispiel haben wir in den vergangenen Wochen Taschen mit Essen für das Wochenende gepackt, die wir dann Kindern gegeben haben, deren Eltern kein Geld haben, um sie wohl genährt über das Wochendende zu bringen. In US History war ich eine der besten im Test, was viele meiner amerikanischen Mitschüler sehr belustigt hat. Vor zwei Wochen haben wir die PSATs geschrieben, das sind/ ist ein vierstündige/r Test/s über Englisch und Mathe ,die/den man für die Collegebewerbung bzw Stipendiumsanfrage später braucht. Außerdem hatten wir eine Drogenkontrolle( Hunde haben die Schließfächer abgeschnüffelt und eine Klasse musste sich vor die Tür in eine Reihe stellen und den Hund an ihnen schnuppern lassen, während der Kontrolle durfte man die Klasse nicht verlassen), eine Soldatenehrung und einen Vortrag in der Schule. Ich habe an zwei Tennisspielen teilgenommen und einmal sogar Doppel und Einzel gewonnen.
Das einzig schwierige sind momentan die Wochenenden. In der Schulzeit hat man kaum Zeit, um etwas in der Freizeit zu machen, aber amerikanische Teenager verplanen ihre Wochenenden schon Wochen vorraus, so dass es hart ist, etwas am Wochenende spontan zu unternehmen. Aber ich werde weiterhin mein bestes geben, neue Leute kennenzulernen und mehr mit denen zu unternehmen die ich bereits kenne, auch außerschulisch, sodass ich hoffe, dass sich das bald verbessern wird.
Das war es auch schon wieder!
Bis bald,
Luisa
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